Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!

Petition an: Oppositionsfraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses CDU - AfD und FDP

 

Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!

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Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!

Neuigkeiten zur Petition (16.02.2018): Die Petition zeigt Wirkung! Laut einem Bericht der BZ-Berlin hat die CDU angekündigt, mit einem Antrag im Abgeordnetenhaus zu erzwingen, dass die "Nutzung der Broschüre" gestoppt wird.

Laut dem Bericht begründet CDU-Fraktionschef Florian Graf den Antrag mit den Worten: „Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten. Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“ 


In Berlin sollen sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ beschäftigen und zum ‚Outing‘ angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ herausgegeben.

In der 140-seitigen Materialsammlung zu Trans-, Inter- und Homosexualität bei Kindern, die von der LGBT-Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt worden ist, werden die traditionelle Familie und die Ehe zwischen Mann und Frau zu einer bloßen Variante unter einer Vielzahl an Lebens- und Liebesformen degradiert und als feindlich gegenüber dem Ziel sexueller und geschlechtlicher Vielfalt dargestellt.

Möglichst früh sollen die Kinder deshalb darin unterstützt werden, ihre sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen: „Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein „auffälliges“ Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt. (…) Auch wenn das Kind vor Schreck erst einmal diese Frage vehement abwehrt, hat es ein Signal bekommen, dass ein solches Empfinden denkbar, sprechbar sein könnte.“ (S. 74)

Als Beleg für diese manipulative und übergriffige Vorgehensweise dienen angebliche Erfahrungsberichte „transsexueller Kinder“: „Als ich 4 Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Die Instrumentalisierung des pädagogischen Personals der Berliner Kindertagesstätten wird dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern forciert: „Irgendwann hat meine Mama gegoogelt ´Junge möchte ein Mädchen sein` und hat dann herausgefunden, dass das Trans heißt. In der Kita haben meine Eltern mit den Erzieherinnen gesprochen und einen Brief an die Eltern geschrieben. Dann habe ich es mit der Erzieherin den Kindern erzählt, also dass ich ein Mädchen bin.“ (S. 50)

Eine umfangreiche Literaturliste an Bilder- und Kinderbüchern zum Thema gleichgeschlechtliche Liebe (z.T. ab 2 Jahren!) soll „Kindern, die sich lesbisch, schwul oder bisexuell identifizieren“ und „für die Verliebtheitsgefühle zu Kindern desselben Geschlechts oder Fragen zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften schon heute in der Kita eine Rolle spielen“, helfen, positive Erfahrungen mit „gleichgeschlechtlicher Liebe und Partnerschaft sammeln zu können.“ (S. 19)

Die in der Broschüre angelegten Themen sind nicht nur eine massive Überforderung der Jungen und Mädchen in diesem Alter, sie indoktrinieren die Kinder und beinhalten schwerwiegende Eingriffe in deren natürliche psychische Entwicklung. Zudem werden die grundgesetzlich garantierten elterlichen Erziehungsrechte ausgehebelt und Eltern indirekt mit Sorgerechtsentzug gedroht: „Wenn Eltern (…) sich über das nicht geschlechtsrollenkonforme Verhalten eines Kindes ablehnend, negierend, korrigieren wollend oder restriktiv verhalten und dazu keine Gesprächsbereitschaft zeigen, sollte die Situation auch unter dem Blickwinkel einer möglichen Kindeswohlgefährdung betrachtet werden.“ (S. 75)

Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden! Bitte unterstützen Sie diese Petition gegen den staatlichen Missbrauch und die Manipulation der Kinder durch die LGBT-Lobby! Mit Ihrer Unterschrift wird die Petition direkt an die Fraktionsführer der Oppositionsparteien im Berliner Abgeordnetenhaus versendet. 


Weitere Informationen:

Die Handreichung ist online abrufbar auf der Website von Queerformat: http://www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf
https://ze.tt/erstmals-wird-sexuelle-vielfalt-zum-thema-in-deutschen-kitas/
https://jungefreiheit.de/kultur/2018/berliner-senat-wirbt-fuer-geschlechtervielfalt-in-kitas/
https://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/2018/02/13/kita-broschuere-klaert-ueber-homo-und-transsexualitaet-auf/
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/berliner-senat-verteilt-sex-broschuere-fuer-kita-kinder

+ E-Mail/Mitteilung an:

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Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!

Sehr geehrter Herr Graf,
sehr geehrter Herr Pazderski,
sehr geehrter Herr Czaja,

ich protestiere aufs Schärfste gegen die indoktrinierende Kita-Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ und fordere, diese umgehend zurückzuziehen!

Diese Handreichung will „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ als festen Bestandteil in der frühkindlichen Erziehung in Berliner Kindertagesstätten für Kinder ab dem 1. Lebensjahr etablieren. Die Erzieher sollen bereits Kleinkindern alle Formen sexueller und geschlechtlicher Identität, Orientierung und Lebensweisen in Form von Bilderbüchern und Geschichten nahebringen und diese in den Kita-Alltag integrieren. Darüber hinaus werden die Pädagogen angeleitet, die sexuelle und geschlechtliche Identität des 1-6jährigen Kindes zu hinterfragen und es darin zu unterstützen, seine sexuelle Orientierung zu finden.

Unter bewußter Ausnutzung der entwicklungspsychologischen Unsicherheiten von Kindern werden harmlos-kindliche Kindergartenfreundschaften sexuell aufgeladen und sexuelle Präferenzen daraus abgeleitet und unschuldiges Rollenspiel zu Transsexualität umgedeutet. Diese Herangehensweise ist wissenschaftlich in keiner Weise gedeckt, sie ist unverantwortlich hinsichtlich der emotionalen und seelischen Entwicklung von Kleinkindern und gefährdet im höchsten Maße das Wohl des Kindes.

Darüber hinaus werden die Jungen und Mädchen unter bewußter Mißachtung der Erziehungsrechte der Eltern für ideologische gesellschaftspolitische Ziele der LGBT-Interessengruppen mißbraucht.

Ich fordere Sie daher dringend auf, dafür zu sorgen, daß diese Handreichung zurückgezogen wird!

Mit freundlichen Grüßen,
[Ihr Name]

Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!

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